Briefings

Formate, die in Pitches und Strategiegespräche passen

Hier sehen Sie, wie unsere Briefings aufgebaut sind, welche Fragen wir vorab klären und wann welches Format sinnvoll ist.

Arbeitsplatz mit Dokumenten, Stift und Kaffee

Drei Wege zum Branchenüberblick

Nicht jedes Team braucht dasselbe Dokument. Wählen Sie nach Anlass – nicht nach Paketnamen.

Flagship-Briefing

Für Pitches, Markteintritte und Board-Vorbereitungen. Acht bis zwölf Seiten, Fallbeispiele, Übergabegespräch.

Ab 1.450 €

Zum Angebot

Fokus-Memo

Drei bis fünf Seiten zu einer Engstelle – etwa einem Etatwechsel oder einer Retail-Welle. Schnellere Lieferung, engere Frage.

Auf Anfrage

Memo anfragen

Laufendes Monitoring

Wöchentliche oder monatliche Kurzübersicht zu einem festgelegten Themenfeld. Hält die interne Runde am Laufen.

Ab 420 € / Monat

Monitoring ansehen

So läuft ein Auftrag

  1. Anfrage Branche, Anlass und gewünschter Zeitraum
  2. Klärgespräch Leitfragen und Lieferfenster festlegen
  3. Recherche Beobachtung, Auswahl, redaktionelle Prüfung
  4. Übergabe Dokument plus Gespräch – digital oder in Berlin

Häufige Fragen zu Briefings

Für wen sind die Branchenbriefings gedacht?

Für Agenturen, Inhouse-Teams und Beratungen, die vor Pitches, Strategiezyklen oder Kundenpräsentationen belastbaren Überblick zur Marketing- und Kreativbranche brauchen.

Wie aktuell sind die Quellen?

Wir stützen uns auf redaktionelle Beobachtung, Branchenmeldungen und öffentliche Kampagnenberichte. Jedes Briefing nennt den Beobachtungszeitraum und die berücksichtigten Schwerpunkte.

Können Briefings vor Ort stattfinden?

Ja. In Berlin und auf Anfrage auch in anderen deutschen Städten. Viele Auftraggeber wählen die digitale Übergabe mit anschließendem Gespräch.

Was unterscheidet euch von einem Newsletter?

Der Newsletter fasst öffentliche Branchenmeldungen zusammen. Ein Briefing ist ein Auftragsprodukt: zugeschnitten auf Branche, Frage und Entscheidungsbedarf des Auftraggebers.